<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1275490000788541137</id><updated>2012-02-21T00:38:07.216-08:00</updated><title type='text'>TEXT</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1275490000788541137/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>dieter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11765132560771947830</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>6</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1275490000788541137.post-365765877996829311</id><published>2009-09-12T23:51:00.000-07:00</published><updated>2010-10-30T04:25:10.284-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:270%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;WER VOM WEG ABKOMMT, LERNT DIE GEGEND KENNEN&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_t7J4K9zk9mc/SqyXExVtL0I/AAAAAAAAF-E/DA5kBEm5yZk/s1600-h/wei%C3%9Ferbalken.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 400px; height: 67px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_t7J4K9zk9mc/SqyXExVtL0I/AAAAAAAAF-E/DA5kBEm5yZk/s400/wei%C3%9Ferbalken.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380841763020549954" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1275490000788541137-365765877996829311?l=phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com/feeds/365765877996829311/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com/2009/09/wer-vom-weg-abkommt-lernt-die-gegend.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1275490000788541137/posts/default/365765877996829311'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1275490000788541137/posts/default/365765877996829311'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com/2009/09/wer-vom-weg-abkommt-lernt-die-gegend.html' title=''/><author><name>dieter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11765132560771947830</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_t7J4K9zk9mc/SqyXExVtL0I/AAAAAAAAF-E/DA5kBEm5yZk/s72-c/wei%C3%9Ferbalken.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1275490000788541137.post-411879093262071997</id><published>2009-06-14T04:07:00.001-07:00</published><updated>2010-10-31T00:57:02.822-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;PHETTBERG LÄSST AFRIKA VERHUNGERN&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Sonntag in Wien unter Sonntagen der Welt aufgelöst in der Schwere der Unbetroffenen und Hermes Phettberg, der Josef Fenz aus Hollabrunn, der Fenz in Gumpendorf, der römischkatholische, gefirmte, warme, sadomasochistische, selbsternannte Herrscher in Frührente, lässt nur wenige Sekunden nach dem ersten Klingeln anstandslos und rückfragefrei den Türöffner summen und fünf Stockwerke später sieht man ihn an der Schwelle seiner Wohnung befremdet von dem offenbar ungewohnten Geräusch seiner eigenen Glocke auf Erlösung wartend und auf Auslöschung vorbereitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erinnern Sie sich an mich?  Er tut es nicht. Dann doch. Ich bin auf seiner Liste, der nie-mehr-wieder-Liste. Ich schwitze. Wir stehen in der Küche, hier liegt der gleiche vierzig Jahre alte, rotschwarzmelierte PVC - Boden mit aufgerissenem Stoß wie in der Küche meiner Großmutter. Sieben Jahre sind vergangen seit ich ihn zuletzt gesehen habe, jetzt blickt er nach oben, meine ihm zugefügte Kränkung suchend: „Ich habe beschlossen, nicht mehr aufzutreten, ich bin gerade dabei nicht mehr zum ORF zurück zu wollen!“ Nun wäre der Augenblick zu Gehen, ich klebe am rotschwarzmelierten PVC und er öffnet unvermittelt seine Kühlschranktür: Neben einer dreier Packung Knacker nur völlige Leere. „Kommen Sie!“ sagt er und steigt gebückt mit dem Kopf voran in den Kühlschrank, ich hinterher. „Sie glauben ja nicht, wie schwer mir alles fällt, seit Monaten konnte ich meine Haare nicht mehr waschen“, lamentiert er, während hinter uns die Kühlschranktür zufällt und das Licht ausgeht. „Ich verstehe nicht wie ich auf ihre Liste gekommen bin“, es wird immer ungemütlicher. „Das ist doch völlig nebensächlich“, entgegnet Phettberg, „hier drinnen herrsche ich absolut und absolute Herrschaft ist immer willkürlich!“ Ich sitze in der Falle: „Aber ich bin mir keiner Schuld bewusst...“ „Sie wähnen sich also von mir unschuldig schuldig gesprochen? Es wäre ein Gefühl der größten Lust für mich, wenn ihr Kollege vor der Kühlschranktür, sagen wir morgen, mit meiner DNA im Arsch, tot aufgefunden wird, ich ihn aber nicht umgebracht habe, also unschuldig bin! Reinen Gewissens könnte ich der Strafe entgegensehen und wüsste mich umsorgt!“ Ich starre festgefroren in die Dunkelheit. „Kommen Sie weiter, da hinten sind Stühle die mein Großvater 1907 selbst gemacht hat, ich besitze nur alte Möbel und Kleider, für etwas Neues kann ich kein Geld ausgeben“ fährt er, ein Streichholz anzündend, fort. Der Kühlschrank erweist sich im Inneren viel geräumiger als er von außen wirkt, aber außer den beiden Stühlen und der dreier Packung Knacker, gleich am Eingang, ist er ja auch leer, denke ich, dicht hinter Phettberg auf dem vereisten Kühlschrankboden in Richtung der großväterlichen Stühle rutschend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wim Duisenberg ist tot!“ ruft Phettberg, „Was?“ es wird windiger, wir sind bei den Stühlen angekommen. „Meine Schulden sind bereits bei fünfzigtausend Euro gelandet und mit jedem Schritt außer Haus werden sie mehr. Neulich fuhr ich nach Köln, die Gage war so gering, dass ich sie schon auf dem Weg im Speisewagen verbraucht habe, verstehen Sie? Das ist das Problem! Der Aufwand mich aus meiner Wohnung zu schleppen, in einem für mich viel zu engen Sitz im Flugzeug oder Zug oder Theater Platz zu nehmen, all diese Kränkungen die mir dabei widerfahren, können von diesen geringen Aufwandsentschädigungen, von diesen viel zu kleinen Gagen niemals gedeckt werden! Jedes Außerhausgehen“, sagt er auf dem Stuhl im Kühlschrank sitzend, „ist die Hölle und bringt literweise Schweiß, Stress und Panik, jeder Termin bedeutet fünf Kilo Fett und tausend Euro Schulden mehr! Um außer Haus gehen zu können, müsste ich zuvor einen Friseur aufsuchen, mir neue Kleider in passender Größe kaufen und diese auch noch ab und zu waschen, wissen Sie was mich alleine ein Besuch im Waschsalon an Mühe und Geld kostet? Kleider in meiner Größe sind so gut wie nicht vorhanden, ich brauche Spezialanfertigungen, die ich mir natürlich nicht leisten kann, dieses blaue Hemd, das ich gerade trage ist mittlerweile siebzehn Jahre alt und das einzige das mir noch passt!“ Das blaue Hemd reicht ihm bis zum Bauchnabel, ich drifte rückwärts auf dem großväterlichen Stuhl ins Dunkle des Kühlschranks während Phettberg langsam im Nebel verschwindet. Er stellt sich zum Abschied kurz auf die Zehenspitzen: „Wenn sie Afrika erreichen, richten sie bitte aus, dass die Knacker diese Woche nur für mich reichen, alles Liebe.“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_t7J4K9zk9mc/Sq0yV7aYMLI/AAAAAAAAGAM/xgFHO1K5QEY/s1600-h/wei%C3%9Ferbalken.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 67px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_t7J4K9zk9mc/Sq0yV7aYMLI/AAAAAAAAGAM/xgFHO1K5QEY/s400/wei%C3%9Ferbalken.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381012482084581554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1275490000788541137-411879093262071997?l=phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com/feeds/411879093262071997/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com/2009/06/ein-sonntag-in-wien-unter-sonntagen-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1275490000788541137/posts/default/411879093262071997'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1275490000788541137/posts/default/411879093262071997'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com/2009/06/ein-sonntag-in-wien-unter-sonntagen-der.html' title=''/><author><name>dieter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11765132560771947830</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_t7J4K9zk9mc/Sq0yV7aYMLI/AAAAAAAAGAM/xgFHO1K5QEY/s72-c/wei%C3%9Ferbalken.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1275490000788541137.post-7014250237969387879</id><published>2007-09-13T13:20:00.001-07:00</published><updated>2012-02-20T15:45:35.910-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_t7J4K9zk9mc/Sq9XwTTzPlI/AAAAAAAAGDU/-w_iOA3cUy4/s1600-h/IMG_9754.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; 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zeigt kein Interesse an dem Blick auf den See in der Dämmerung, sie hockt verkehrt auf der Bank und beobachtet das am Boden liegende Laub. Ich starre ins Abendrot, meine Nase tropft, die Katze springt von der Bank und betrachtet ihr Spiegelbild im Wasser. Mit drei Schritten Anlauf gebe ich ihr einen Tritt in den Arsch, der sie effektvoll durch die Luft wirbelt und im See versenkt. Blöde Katze.&lt;br /&gt;Nachts hör ich jetzt wie sie hustet und das Klicken ihres winzigen Krückstocks, wenn sie über den Teppich humpelt. Seit dem Unfall am See wird sie immer weicher, sie ist schon rund wie ein Fussball und wirkt mit ihrer lächerlichen Krücke gerade zu lachhaft. Ich möchte sie treten, stattdessen panier ich ihr ein Schnitzel und dulde ihre wehleidigen Blicke auf mir. Ihre gespielte Hilflosigkeit ist schamlos, bin ich in ihrer Nähe kommentiert sie ihre wenigen Bewegungen mit seufzen und stöhnen; die Katze ist echt fertig. Sie lässt sich alles zum Arsch tragen. Morgens Kaffee und Semmeln, mittags Schweinsbraten, Schnitzel oder Rindfleisch, abends Bier und Schokolade, kein Wunder, dass sie immer fetter wird. Alle Therapiebehandlungen sind ihr zu anstrengend, behauptet sie. Die Katze will mich wegen des Tritts fertig machen. Das ist grotesk.&lt;a href="http://altlenzing2005.blogspot.com/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Alt-Lenzing 2005&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1275490000788541137-8625092295670662130?l=phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com/feeds/8625092295670662130/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com/2010/08/die-katze-zeigt-kein-interesse-dem.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1275490000788541137/posts/default/8625092295670662130'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1275490000788541137/posts/default/8625092295670662130'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com/2010/08/die-katze-zeigt-kein-interesse-dem.html' title=''/><author><name>dieter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11765132560771947830</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1275490000788541137.post-6574329534711443006</id><published>2006-09-10T15:10:00.000-07:00</published><updated>2012-02-21T00:38:07.323-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-L4Y2jzw7k2Q/T0LY22pgUmI/AAAAAAAAMe0/YvoEHcPzY08/s1600/10-copy.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 800px; height: 130px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-L4Y2jzw7k2Q/T0LY22pgUmI/AAAAAAAAMe0/YvoEHcPzY08/s800/10-copy.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5711365714353345122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;michail platonov besucht mit&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; anton tschechov und olga knipper badenweiler&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; ( 27.12. - 28.12.2000 )&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;michail platonovs reisetagebuch&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;27.dezember 2000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;13.06 &lt;/span&gt;vier heissluftballons stehen wie bojen über einer bergkette am horizont zwischen wolkenschleiern. der zug scheppert mittlerweile schon auf deutschem boden. um 14.36 erwarten mich anton und olga am münchner bahnhof. ich spüre meine sehnsucht nach anna größer werden.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;15.15 &lt;/span&gt;anton und olga kommen unpünktlich. sie holen mich erst um 15.oo uhr am bahnsteig ab. anton meint sie seien im stau gestanden.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;16.00&lt;/span&gt; etwa 10 minuten nach augsburg liegt eine weissgraue nebeldecke über der autobahn. sonnenstrahlen die uns eben noch eine angenehme reise versprachen, liegen jetzt oberhalb des immer dichter werdenden nebelschleiers. wie in einer zu boden gefallenen wolke umgeben uns diffuse wände. wir fahren ins graue und erwarten die dunkelheit.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;16.55&lt;/span&gt; irgendwo nähe ulm. spärliche wegweiser und unzählige abzweigungen. anton und ich mußten zum erstenmal nach dem weg fragen. schokolade gekauft.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;17.45 &lt;/span&gt;nebel weg. die dunkelheit bleibt.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;17.46&lt;/span&gt; nebel wieder da.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;17.48&lt;/span&gt; nebel weg.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;18.03 &lt;/span&gt;olga will in donaueschingen aussteigen und ihre hand in die donauquelle halten. wir fahren weiter.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;19.10&lt;/span&gt; seit einer stunde kein nebel.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;19.55 &lt;/span&gt;nähe titisee. eine ausfahrt verpasst. an tankstelle getankt, scheiben geputzt und umgedreht. im auto schokolade gegessen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;21.00&lt;/span&gt; ankunft in badenweiler. wir suchen das eckerlin.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;22.10 &lt;/span&gt;endlich ein zimmer gefunden. das eckerlin war voll. anton hätte doch reservieren sollen. sie haben ihn auch nicht wiedererkannt. wir schlafen also heute im markgräflerhof. das doppelzimmer ist sehr geräumig. das einzelzimmer hat auch einen fernseher. olga muss sich noch die haare machen. wir wollen im ratskeller zu abend essen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;22.50&lt;/span&gt; im ratskeller. olga trinkt spritzwein. anton und ich weissbier. wir haben drei steaks bestellt. es gibt keine austern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;28.dezember 2000&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;0.45&lt;/span&gt; wir sitzen noch immer im ratskeller. eine live-band spielt, leute tanzen. anton hat vor hundert jahren schon gesagt, dass es in deutschland nur schlechtgekleidete, hässliche frauen gibt.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;0.58&lt;/span&gt; es gibt keine cocktails mehr. noch bier bestellt.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1.28&lt;/span&gt; wir trinken aus und gehen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1.57&lt;/span&gt; im hotel. olga und anton für die nacht verabschiedet. zähne geputzt. klamotten ausgezogen. hingelegt.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;8.15&lt;/span&gt; aufgestanden. geduscht. anton ist mir im traum erschienen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;8.50&lt;/span&gt; erstes frühstück mit orangensaft. anton und olga liegen noch im bett. im markgräflerhof wohnen, wie in ganz badenweiler, nur senioren, alte menschen. ich bezweifle, daß für antons zustand diese gesellschaft bekömmlich ist. er ist hier ja leibhaftig vom tod umgeben. ich lese in der süddeutschen zwei artikel über hollywood. ein häßliches paar alter menschen sitzt mir gegenüber. ein geschorener pudel liegt zu ihren füssen und beschnuppert einen vorübergehenden pudel am geschlecht. er heißt pantau.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;9.40 &lt;/span&gt;anton kommt an den frühstückstisch. wir bestellen kakao und kaffee und auch drei weiche eier, die aber hart daherkommen. olga liegt noch im bett. das buffet ist in ordnung.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;10.20&lt;/span&gt; ich gehe mich umziehen und aufs klo.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;10.47&lt;/span&gt; wir machen die sterbezimmerfotos und verlassen den markgräflerhof. anton unterhält sich noch kurz mit dem hotelier, der meint tschechov bringe dem kurort wirtschaftlich gar nichts, zu einem alljährlichen tschechov-symposium kämen auch nur fünf leute, und die wollen eingeladen sein.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;10.47&lt;/span&gt; wir machen die sterbezimmerfotos und verlassen den markgräflerhof. anton unterhält sich noch kurz mit dem hotelier, der meint tschechov bringe dem kurort wirtschaftlich gar nichts, zu einem alljährlichen tschechov-symposium kämen auch nur fünf leute, und die wollen eingeladen sein.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;11.46 &lt;/span&gt;nachdem wir uns vor dem eckerlin und dem römerbad aufgestellt haben finden wir den sogenannten tschechov-salon, der unserer vorstellung gar nicht entspricht. vor diesem sogenannten salon befindet sich ein kleiner pavillion, eine kleine freiluftbühne auf der olga und ich, des spasses halber, ein paar szenen aus antons stücke spielen, bevor wir uns in das gästebuch des sogenannten salons eintragen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;13.18 &lt;/span&gt;wir machen aufnahmen in der tschechov-bar der rehabilitationsklinik park-therme, dem vormaligen hotel sommer, in dem anton 1904 gestorben ist.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;14.21&lt;/span&gt; wir haben die letzten fotos gemacht und fahren richtung frankfurt. olga und anton lassen mich in karlsruhe raus, von wo ich gut einen zug nach wien bekommen kann.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;16.03&lt;/span&gt; im zug ab karlsruhe. anton und olga verabschieden mich am bahnsteig. wir winken uns lange zu, um 0.57 werde ich wieder in wien sein und anna nicht mehr vermissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1275490000788541137-6574329534711443006?l=phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com/feeds/6574329534711443006/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com/2012/02/michail-platonov-besucht-mit-anton.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1275490000788541137/posts/default/6574329534711443006'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1275490000788541137/posts/default/6574329534711443006'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com/2012/02/michail-platonov-besucht-mit-anton.html' title=''/><author><name>dieter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11765132560771947830</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-L4Y2jzw7k2Q/T0LY22pgUmI/AAAAAAAAMe0/YvoEHcPzY08/s72-c/10-copy.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1275490000788541137.post-1937386498512514220</id><published>2005-09-15T01:28:00.000-07:00</published><updated>2012-02-13T12:41:27.159-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_t7J4K9zk9mc/Sq9iDs-ABUI/AAAAAAAAGD0/yyTHVMm4G7s/s1600-h/20.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 400px; height: 371px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_t7J4K9zk9mc/Sq9iDs-ABUI/AAAAAAAAGD0/yyTHVMm4G7s/s400/20.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381627895481369922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;DANIEL ANGERMAYR&lt;/span&gt;, geboren am Samstag den 21. September 1974 gegen 10.30 Uhr im Krankenhaus Vöcklabruck in Oberösterreich, als Sohn einer Büroangestellten und eines Maschinenschlossers. Aufgewachsen bei den Großeltern mütterlicherseits, zweier Lebensmittelhändler in Alt-Lenzing, einziges Enkelkind, unbeschwerte, geliebte Kindheit, Zeichnungen auf allen Tapeten und Türen im Haus. Ausflüge und Urlaube mit den Großeltern ins Burgenland, nach Südtirol oder an die Adria. Einzig, kein Bezug zum Vater und eine berufstätige Mutter, die alles erlaubt. 1980 Umzug in das von den Eltern erbaute Haus in Rutzenmoos. Mit der plötzlichen Nähe zum autoritären Vater Beginn des Widerstandes gegen das von ihm installierte, totalitäre, patriarchalische Familiensystem. Zuflucht bieten die umliegenden Wälder und Freunde. Erster Preis bei einem volkschulweiten Zeichenwettbewerb und als Klassenbester auf das Gymnasium nach Vöcklabruck geschickt worden, dort, außer einer besonderen Begabung in den Fächern Bildnerische Erziehung, Deutsch und Mathematik, unterdurchschnittlich abgeschnitten und nach vier Jahren vom Lehrkörper nahegelegt bekommen die Schule zu wechseln. Auf Befehl des Vaters begonnen die Höhere Technische Bundeslehranstalt für Maschinenbau, 300 Meter neben dem Gymnasium zu besuchen und im ersten Jahr bereits durchgefallen. Während zwei weiteren Jahren unter angehenden Ingenieuren mit drei Freunden aus der alten Schule an zwei Kabarettprogrammen geschrieben und diese etwa 50 mal aufgeführt. 1992 Flucht nach Italien ins elterliche Haus der damaligen Freundin und in einem Brief an die Mutter den Schulwechsel nach Linz, in die Höhere Bundeslehranstalt für Kunstgewerbe erzwungen. Im selben Jahr erste Ausstellung von Zeichnungen in Vöcklabruck. Weitere Ausstellungen von Zeichnungen, Objekten und Fotografien in den folgenden Jahren. 1993 erstmals unglücklich verliebt und es lange mit kurzen Unterbrechungen geblieben. 1995 vollständiger Auszug aus Rutzenmoos in die erste eigene Wohnung nach Linz. Beginn der langjährigen Scheidung der Eltern. 1996 zum Schulsprecher gewählt worden und nur mehr die künstlerischen Unterrichtsgegenstände besucht, was zu Anfeindungen seitens der Lehrerschaft und zur Abmeldung von der Schule führte, die durch einen Besuch der Großeltern bei der Schulleitung rückgängig gemacht werden konnte. 1997 Aufnahme an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und freiwilliger Austritt aus der HBLA für künstlerische Gestaltung ohne Matura. Umzug nach Wien. Unterstützt vom Bühnenbildner Bernhard Kleber, den Künstlerinnen Romana Scheffknecht und Beatrix Sunkovsky Beginn der Foto-, Video- und Bühnenbildarbeiten für die Volks- und Kammeroper Wien, das Phönix Theater Linz und die Komische Oper Berlin, sowie Ausstellungsbeteiligungen u.a. im Künstlerhaus Wien („Hot City“, 1999,    „I like Austria and Austria likes me“, 2000, „Videokixx“, 2000, „TV-Rolle“, 2001),   Museum Moderner Kunst Wien („Moving Out“, 2001), Sammlung Essl Klosterneuburg (Kurzfilmabend „Bei Einbruch der Dunkelheit“, 2000); Gründung mehrerer Künstlergruppen und Beginn einer langjährigen Zusammenarbeit mit Thomas Goerge. Veranstaltungen von Film- und Clubabenden in Wien, Salzburg und Berlin. Ab 1998 vierjährige Beziehung zur Schweizer Schauspielerin Alexandra Bosshard, davon 2 Jahre unglücklich in sie verliebt. 2001 nach Drängen von Elisabeth Schweeger übereilt die Diplomarbeit eingereicht um ihr Angebot über ein zweijähriges Engagement am Schauspielhaus in Frankfurt als Bühnenbildassistent annehmen zu können. Umzug nach Frankfurt am Main. Dort über 2 Jahre schlechtes Theater gesehen und als Assistent künstlerisch entmündigt gedient, weiterhin Foto-, Video- und Bühnenbildarbeiten. Veröffentlichungen von Fotos in der Frankfurter Allgemeinen- und in der Süddeutschen Zeitung. Seit 2002 unglückliche Liebe zur Schauspielerin G.&lt;br /&gt;Ab 2003 freier Bühnenbildner am Schauspiel Frankfurt, Theater Freiburg, bei den Bayreuther Festspielen und an der Kammeroper Wien. Beginn der Zusammenarbeit mit Christoph Schlingensief. 2004-2007 Bühnenbild zur „Parsifal“ Inszenierung von Schlingensief bei den Bayreuther Festspielen, gemeinsam mit Thomas Goerge, Höhepunkt und vorläufiges Ende der Karriere als Bühnenbildner. Einjährige Beziehung zur deutsch-polnischen Schauspielerin Agnieszka Wellenger. 2005 Inszenierung  an der Wiener Kammeroper von „Venus and Adonis“ während im richtigen Leben der Großvater Josef Angermayr am 15. Februar stirbt. Nach der Premiere Umzug nach Alt-Lenzing zur verwitweten Großmutter, Beginn einer einjährigen Auszeit. 2006 neuerlicher Umzug nach Wien. 2007 erste Einzelausstellung von Fotoarbeiten in der Galerie Thiele Linz und die erneute Arbeit als Bühnenbildner für Fanny Brunner am Landestheater Linz. 2008 Heirat mit der Schauspielerin G. und Geburt der gemeinsamen Tochter Zoe. Ausstellungen in Linz und Hamburg. Arbeit als Nachtportier in einem Wiener Hotel. 2009 Geburt von Tochter Leni, Ausstellungsbeteiligung in Linz. 2010 Einzelausstellung in der Galerie der Stadt Vöcklabruck, Bühnenbild am Staatstheater Dresden. 2011 Ausstattung am Nationaltheater Mannheim, Bühnenbild am Staatstheater Stuttgart mit Thomas Goerge und vom Teufel geritten neuerlich eine Produktion als Bühnenbildassistent betreut, diesmal am Wiener Volkstheater. 2012 Bühnenbild am Schauspielhaus Bochum&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1275490000788541137-1937386498512514220?l=phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com/feeds/1937386498512514220/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com/2005/09/daniel-angermayr-geboren-am-samstag-den.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1275490000788541137/posts/default/1937386498512514220'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1275490000788541137/posts/default/1937386498512514220'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://phettberglaesstafrikaverhungern.blogspot.com/2005/09/daniel-angermayr-geboren-am-samstag-den.html' title=''/><author><name>dieter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11765132560771947830</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_t7J4K9zk9mc/Sq9iDs-ABUI/AAAAAAAAGD0/yyTHVMm4G7s/s72-c/20.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
